AXER´S METZGERHANDWERK
MIT HERZ UND TRADITION

Über uns





Wilhelm und Bernhard Axer begannen 1894 in Nörvenich mit dem Verkauf von Fleisch und Wurstwaren. Anfang des 20. Jahrhundert erwarb Wilhelm Axer dann ein Gebäude an der Gymnicher Hauptstraße, wo er 1902 auch das erste Ladengeschäft eröffnete. Noch heute befindet sich in diesem Gebäude die hauseigene Schlachterei.









Die Tradition bewahren, bedeutet in der Branche längst viel mehr als die Weitergabe der Rezepte an die nächste Generation. Als 1966 Wilhelm Axer den Betrieb von seinem Vater in dritter Generation übernahm investierte er zunächst in den Um- und Ausbau des Ladengeschäfts in Gymnich und eröffnete weitere Filialen im Erftkreis. Heute bekennt sich sein Sohn Wolfgang Axer zum Standort Gymnich und führt die Filialen in Kerpen und Frechen-Bachem.











Seit 2024 ist Ben Axer Teil des Familienunternehmens und führt damit die nächste Generation der Metzgerei Axer in das Unternehmen. Im Jahr 2026 absolvierte er erfolgreich seinen Meister im Fleischerhandwerk.
Mit seinem Einstieg verbindet sich die langjährige Tradition des Familienbetriebs zunehmend mit neuen Ideen und modernen Verkaufskonzepten. So wurden unter anderem 24/7-Verkaufsautomaten angeschafft und eine bestehende Filiale zu einer modernen Hybridfiliale umgebaut. Dort wird die persönliche Bedienung zu bestimmten Zeiten mit einem flexiblen Selbstbedienungskonzept kombiniert.
Damit entwickelt sich die Metzgerei Axer kontinuierlich weiter – mit dem Anspruch, traditionelles Fleischerhandwerk, persönliche Nähe und moderne Technik miteinander zu verbinden und den Familienbetrieb zukunftsfähig aufzustellen.






Ein Familienbetrieb seit über 130 Jahren


Seit über 130 Jahren besteht die Metzgerei Axer – damit gehört das Geschäft, für das heute in vierter Generation Wolfgang Axer und Ehefrau Melanie verantwortlich sind, zu den kleinen inhabergeführten Metzgereien, die bis ins Jahr 2019 überlebt haben.






1932 übernahmen Johann und Katharina den Familienbetrieb. Sie führten ihn gemeinsam durch den 2. Weltkrieg und führten das Unternehmen 34 Jahre.
















Spießbraten und Champignonrahmgeschnetzeltes im Catering, Jägerschnitzel mit Bratkartoffeln und Kassler mit Sauerkraut und Püree für den Mittagstisch, aber auch Kochschinken und Fleischwurst wie sie schon der Großvater machte, das ist die Strategie von Wolfgang Axer. Der Metzgermeister leitet die Metzgerei mit eigener Schlachtung nun in der vierten Generation und investiert weiter in den Ausbau der Metzgerei. So wurde vor kurzem eine neue Räucherkammer in Betrieb genommen.

Von der Schlachtung bis hin zur Wurst wird im Familienbetrieb immer noch alles im Haus hergestellt. Die Tiere dafür kommen von ausgesuchten regionalen Landwirten. Das bedeutet zum einen kurze Transportwege, was schonend für die Tiere ist und zum anderen, dass bedarfsgerecht geschlachtet werden kann.

Ein Mittagstisch und ein Partyservice komplementieren das aktuelle Angebot der Metzgerei. 

Insgesamt 25 Mitarbeiter arbeiten inzwischen für den Traditionsbetrieb, in der Produktion, im Verkauf, im Partyservice und im Back-Office. Unterstützung findet Wolfgang Axer dabei nicht nur von seiner Ehefrau seine Kinder helfen ebenfalls im Familienbetrieb.